Die letzten Islands – Rarotonga (Cook Islands), Pago Pago (Amerikanisch Samoa) und Fiji

Oktober 23, 2008 at 7:59 pm Hinterlasse einen Kommentar

Rarotonga war so ein Streitfall hier auf dem Schiff. Für manche die schönste Insel auf der Reise, für andere ist bzw. war dies Bora Bora (für mich auch). Hat schon zu einigen Diskussionen geführt. Wobei mir solche Diskussionen sicherlich lieber sind als die sonstigen…. Da geht’s wenigstens um einen wichtigen Punkt auf der Reise, was soll man denn sagen wenn man zuhause gefragt wird, „Was war die schönste Insel?“ Das muss man dann schon ausführlich begründen können. Und auch die Unterschiede zwischen den beiden Inseln ins Detail erläutern. Ist bestimmt wichtig 😉

Der einzige Grund warum ich Bora Bora schöner fand als Roratonga war der, dass wir auf Bora Bora am Strand warn und der sooooo toll war und in Roratonga nicht. Das hat den entscheidenden Ausschlag gegeben. Und ich bin neidisch auf jeden, der am Strand war. Weil die Bilder, die ich gesehn hab, wow! So schön!

Dafür haben wir eine ganz tolle Tour gemacht. Wieder mit dem Jeep rauf auf die Berge, mit unseren Großeltern, die erst mal unseren Fahrer ermahnt haben uns ja in Ruhe zu lassen, sonst würde er es mit ihnen zu tun bekommen. Saulustig. Der Fahrer war einfach nur der Knüller. Ich konnt schon nach fünf Minuten nicht mehr richtig atmen, weil ich so Muskelkater im Bauch hatte vor Lachen. Der war bissl älter als wir und einfach nur durchgeknallt. Mal ist er links gefahrn, mal rechts auf der Straße, mal auf dem Schotterweg neben der Straße, in der Gruppe der Jeeps warn wir immer die ersten die am Aussichtspunkt ankamen und die letzten die dort wieder abfuhren, damit wir genug Zeit hatten die Insel ohne die restliche Meute zu genießen. Und unsere Großeltern, ein Pärchen aus Stuttgart, die haben ins Auto perfekt reingepasst. Großartig!

 

In Pago Pago haben wir uns eine Auszeit von unseren Gästen genommen und sind mit Sonny, einem von der Crew, zum Strand gefahrn. Dort haben wir noch unsere Familie aus Kalifornien getroffen, die aber leider nicht so lange geblieben sind und noch ein paar andere aus der Crew. Also, was macht man in einer schönen Bar an einem tollen Strand? Jup, schwimmen und dann Bier und Cocktails trinken! Ich glaub ich musste an diesem Abend ziemlich oft meinen Goldfishgirl-Blick aufsetzen.

Ach ja, noch nicht erwähnt, Manda hat mich Goldfishgirl getauft. Warum? Weil ich ab und zu mein Hirn auf Stand-By stelle und wenn dann jemand redet dauert es etwas lange bis es zu mir durchdringt, bzw. falls überhaupt. Und dann muss ich wohl aussehn wie ein Goldfisch im Glas. -> Goldfishgirl! Kommt meist abends vor, nach einem langen Tag, wenn ich müde und kaputt bin. Bzw. wenn die Kanadier anfangen zu reden. Geht gar nicht. Die Witze versteh ich einfach nicht!

 

Von Suva war ich im ersten Moment geschockt. Die Stadt war einfach nur total dreckig und die Leute auch nicht wirklich nett. Wir haben uns gleich einen netten Taxifahrer gesucht und sind 45 Minuten zum Pacific Harbour gefahren. Er hat uns an einem Hotel rausgelassen und gemeint, wär kein Problem, wir sollten einfach durchgehn, dann wären wir am schönsten Strand der Fiji. War auch so, nur das mit dem durchs Hotel durchgehen war leichter gesagt als getan. Weil auch eine Gruppe vom Schiff zum Hotel gefahren wurde mit einer Tour. Und natürlich in dieser Gruppe ein Haufen deutscher Gäste dabei war. Als Schnecke spielen, möglichst unauffällig und leise durch und schnell zum Strand. Dort sind wir eine Stunde den Strand hinaufgelaufen und warn noch nicht mal bei der Hälfte, und wieder eine Stunde zurück, bevor wir uns zum relaxen einen schönen Strandabschnitt gesucht haben. War etwas zu windig um ins Wasser zu gehen, aber sonst wunderschön. Und die kleinen Babyhunde hinter dem Strand warn sooo süß! Hätt am liebsten einen mit heim genommen. Aber glaub dann hätte uns die Securityfrau endgültig nicht mehr an Bord gelassen. Nachdem sie uns ab Papeete nur noch „Troublegirls“ nennt! Wobei ich gar nicht verstehn kann warum. Nur weil Natalie ihre Drivers Lizence auf der Treppe vor dem Ausgang verlorn hat uns wir wie gestörte übers ganze Schiff gerannt sind? Kann nich sein! War ja auch nich so, dass wir zweimal direkt über die Karte gelaufen sind und sie nicht gesehn haben. Tja, die Poolparty und die paar Eistea waren wohl nicht gut. Hab gedacht wenn die aus Long Island kommen müssen die gut sein, das nächste mal nehmen wir wieder den Hollywood Eistea. Besser so!

Also blieben die Babyhunde bei ihrer Mama. Und wir haben abgewartet bis die Gruppe weg war und sind auch noch mal auf Erkundungstour durch das Ressort gelaufen. Echt toll! Und die weißen Sofas direkt am Meer, schön für ein kleines Nickerchen!

Danach gings gut relaxt wieder zum Schiff zurück, bereit für die nächsten Seetage vor unseren Neuseeland-Stationen!

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